Das Leben der Ehefrau

Archiv für April 2009

3 Monate mindestens…

Verfasst von ehefrau am Donnerstag, 30 April, 2009

… hat dat Dingen jetzt gewackelt, bis David heute seine erste „aufs Maul“ bekam. :lol:

Nein, das ist wirklich lustig, weil die Maulschelle ihm nicht wehgetan, dafür aber diesem blöden Wackelschneidezahn oben rechts den ausSCHLAGgebenden Bums gegeben hat, der ihn dazu bewog, ENDLICH auszufallen. Es hat zwar geblutet wie Sonstnochwas, aber jetzt zeigt er das schönste, zahnlose Lächeln, das ich je gesehen habe.

Fotos gibts erst, wenn keine Zahnfleischfetzen mehr im Weg hängen ;)

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Lonesome Rider

Verfasst von ehefrau am Mittwoch, 29 April, 2009

Ich fühle mich einsam. Ich weiß, manche Menschen sind mindestens ein halbes Leben auf der Suche nach dem Lebenspartner, und da habe ich wirklich Glück, denn ich habe meinen ja schon gefunden. Aber mir fehlt eine Freundin. Ich möchte jemandem zum Frauensachen austauschen. Zum Klönen. Zum Zeit miteinander verbringen. Zum Sorgen und Freuden teilen. Eben alles, was mit dem eigenen Partner nur bedingt geht, weil er lange arbeitet oder manchen Weiberkram eben einfach nicht verstehen kann. Ich weiß ja, ich bin anders als andere. Ich weiß auch, daß ich vermutlich viel zu hohe Ansprüche an die Menschen in meiner Umgebung habe. Ich weiß auch, daß meine Familie anders ist als andere. Aber kann man uns deswegen nicht trotzdem gerne haben?

Ich versuche wirklich auf andere Mütter, egal was für ein Bildungsstand oder Nationalität, freundlich und offen zuzugehen. Ich versuche, alles positiv zu sehen. Ich versuche, mich auf diese Person einzulassen. Ich versuche, mit ihren Eigenheiten wertfrei und objektiv umzugehen. Jeder Mensch ist anders, und das ist auch gut so. Aber ich kann nichts dafür, manchmal genügt eine klitzekleine Bemerkung, und der Ofen ist aus. Ich wurde neulich gefragt: „Gell, Hämorrhoiden sind ansteckend?“. Em, ja. Seitdem hat sich das mit dieser Mutter leider erledigt. Ich kann das einfach nicht mehr. Ich bin so ein Typ, der es so hält: wenn, dann richtig. Oberflächlich kann ich nicht. Deswegen verletzt es mich dann auch, wenn meine Bemühungen nicht im gleichen Maße erwidert werden.

Außerdem gibt es leider viele Frauen, die mir nicht liegen. Also zumindest hier in meinem Umfeld. Ich habe vermutlich so kryptische Neigungen, daß es da nur wenig Schnittpunkte mit denen von anderen Frauen gibt. Mir liegt nichts an Unterwäsche-, Tupper-, Schmuck- oder Dildopartys. Ich habe keinerlei Interesse, am Wochenende auf Ü-soundsoviel-Parties rumzuhängen. Ich habe es nicht mit Frauengymnastikzeugs à la Stepaerobic oder Pilates. Ich habe es auch nicht mit freizeitmäßigem Rumhängen mit Kind bei Ergo-, Bewegungs- oder Physiotherapie (Es gibt hier Mütter, die machen das, und ich habe nicht das Gefühl, daß das Kind das bräuchte, sondern daß die Mutter das macht, weil sie sonst nichts zu tun  hat?! Woher kriegen die nur die Rezepte?!). Sowieso hab ich ja auch nur ein Kind und falle da bei den meisten Mehrfachmüttern durch das Raster. Ich habe auch kein Interesse an Gucci, Chanel und D&C. Ich habe auch kein Interesse an Dauergeputze. Ich habe auch kein Interesse an Kirche und Kindergottesdienstvorbereitung oder Pfadfindertum. Ich habe auch an den meisten Kindersportarten wie Fußball, Judo, Ballett, Gardetanzen und dergl. kein Interesse (David schonmal gar nicht). Ich werde auch niemals im Leben in einen Karnevals- oder Schützenverein eintreten.

Wünschen darf man ja, also wünsch ich mal, was SIE für Eigenschaften haben sollte:

  • nett soll sie sein
  • ihren Verstand soll sie gerne gebrauchen
  • Kind/er sollte sie haben, das/die auch mit David klarkommen
  • Zeit soll sie haben
  • Humorvoll soll sie sein
  • bestenfalls einen Mann haben, der auch  mit Peter kann
  • Sie kann auch alles machen/mögen, was ich im Abschnitt obendrüber geschrieben habe, aber sie soll mich trotzdem mögen, auch wenn ich diese Dinge nicht so doll finde
  • Sie sollte vielleicht meine Denkweise zu allen möglichen Themen ein bißchen verstehen, oder nicht gleich als falsch abtun
  • Sie soll mich mögen, so wie ich bin
  • Sie soll sich nicht an Unordnung stören
  • Sie soll normal sein, nix Abgehobenes oder Überkandideltes, und eine bodenständige Einstellung zum Leben haben
  • Sie sollte meine Bemühungen erwidern, nicht einseitig immer nur nehmen und aussaugen
  • Sie soll mir nicht das Gefühl geben, daß ich störe oder nerve, wenn ich anrufe und frage, ob sie Zeit für irgendetwas hat

Ja, danke, das wärs dann mal. Haste das notiert, gute Fee?

Ich weiß auch nicht, warum ich mich damit so schwer tue, eine Freundin zu finden und zu behalten. Ich halte mich für offen, freundlich und nett. Aber ich habe keine Ahnung, wie mich andere sehen. Vielleicht mache ich anderen Angst, vielleicht halten sie mich für arrogant oder schlicht doof?! Keine Ahnung. Das werde ich wohl auch nie erfahren. Ich weiß nur, daß es mir fehlt. Daß ich viel zu oft alleine mit meinem Kind oder sogar alleine mit mir selber bin. Mir fehlt Gesellschaft. Kaffeklatsch mit Klönen. Grillen mit Spielen. Und alles irgendwie leicht und locker, nicht mit monatelangem Geplane und Gewarte. Einfach eben anrufen: „Haste Lust?“ „Ja, klar!“ „Dann komm rum!“. Das wär so toll. Am besten also auch noch nier in der Nähe, so daß ein Treffen kein großer Akt wäre.

Ich bin dann mal auf der Suche.

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Hach…

Verfasst von ehefrau am Mittwoch, 29 April, 2009

Gestern hat der Förderverein unserer KiTa ein E-Piano geschenkt. Es war schon immer der Wunsch der dortigen Erzieherinnen, daß mehr mit Musik gemacht wird, aber leider sind alle Mitarbeiter ausgerechnet auf dem musikalischen Gebiet nicht sehr bewandert. Macht nichts, dafür haben sie andere Qualitäten.

Wir haben jetzt aber eine Mutter, die Musiklehrerin ist und ab dem neuen Kindergartenjahr eine musikal. Frühförderung für die Kinder anbieten wird. Und weil sie auch gerne Singkreise und dergleichen musikalisch untermalt, und dafür immer ihr eigenes Keyboard durch die Gegend schleppen mußte, hat der Elternrat dem KiGa vorgeschlagen, doch ein E-Piano anzuschaffen. Aber jeder weiß, wie das mit den Geldern ist, es war keins da.

Da wir letztes Jahr den Förderverein für unsere Einrichtung gegründet hatten, wurde das also unser erstes größeres Finanzierungsziel: Geld sammeln um dem Kindergarten ein E-Piano zu schenken. Das war gar nicht so einfach, in der kurzen Zeit konnten noch keine Großspender gefunden werden. Bis sich letzte Woche die örtliche Sparkasse ganz kurzfristig dazu bereit erklärte, die Kröten locker zu machen. Und dann ging alles ganz schnell. Gerät bestellt, liefern lassen, gestern Abend auf dem Elternabend überreicht.

Hach war das toll. Die Vorsitzende des Fördervereins hat mit einigen Kindern eine Art „Dingsda“ aufgenommen, wo die kleinen Krabben erklärt haben, was ein Förderverein ist und was der Förderverein dem Kindergarten jetzt schenkt. Das war total klasse. Und die Überraschung echt gelungen, die Erzieherinnen waren total baff und die Eltern haben Bauklötze gestaunt.

Das ist aber auch ein schickes Teil, hat die normale Klaviertastatur, einen hellen Holzrahmen und jede Menge Knöpfe nebst Display. Es ist so ein Ding das nicht nur „Klavier“ kann sondern auch „Keyboard“. Seeehr schick. Sowas tät mir ja auch gefallen. *Seufz*

Als Kind habe ich mir immer gewünscht, Klavier zu spielen. Das erste Instrument wurde dann aber Geige. Weil ich als geistig umnachtete Sechsjährige mal gesagt hatte, ich würde auch gerne Geige spielen. Leider stellte sich die Geige als ziemlich uncool heraus. :lol:

Die anderen Klassenkameraden haben mich immer veräppelt, wenn sie mich mit diesem uncoolen Geigenkasten zum Unterricht haben latschen sehen. Und dann die Überei… Nein, wie grusselig. Mit 10 durfte ich die Geige dann endlich an den Nagel hängen, was war ich da erleichtert! Mit 12 haben wir es dann mit Klavier versucht. Allerdings bei keinem richtigen Lehrer sondern bei meiner großen Schwester, die sehr gut Klavier spielte. Ihr könnt Euch sicher denken, daß das nicht von Erfolg gekrönt war, wenn die Lehrerin mit dem Schüler unter einem Dach lebt und den Schüler dauernd mit Fragen nach dem täglich zu erfüllenden Übungspensum quält. :lol: Ich kann mich noch erinnern, daß sie immer mit einem spitzen Bleistift meine Handgelenke daran erinnert hat, nicht nach unten abzusacken… :D

Liebe große Schwester, das war nicht schön! :D (Aber vermutlich auch für dich nicht… :D )

Klavier wurde dann also auch bald wieder ad acta gelegt. Mit 16 wurde es dann die Gitarre. Die mag ich noch heute. Ich wollte natürlich nicht dieses klassische Gezupfe lernen, nein, ich wollte „schrummschrumm“ können, also Lagerfeuerliedbegleitung. Mein erster Gitarrenlehrer war total cool. Der hat mir genau das beigebracht. Leider ist der dann irgendwie weggezogen und ich mußte mir einen neuen suchen. Uaaaah, der war dann der Griff ins Klo. Der war schon recht betagt und ließ mich immer „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Von den blauen Bergen kommen wir“ zupfen. Wie schrecklich. Außerdem schien der Mann halb taub zu sein. Jedesmal wenn ich dort hinkam, nahm er meine WOHLGESTIMMTE Gitarre und VERstimmte sie. Das war wirklich bizarr, er benutzte sogar ein elektrisches Stimmgerät, aber war wohl der Handhabung nicht ganz mächtig…. Leider verfüge ich über ein recht gutes Gehör, ich höre es, wenn etwas dissonant klingt, ich behaupte auch, daß das JEDER gehört hätte, außer eben ihm. Nach wenigen Malen bin ich dann nicht mehr hingegangen. Die Akkorde und das Schlagmuster habe ich mir dann eben selbst beigebracht. Das reicht auch noch für heute als Liedbegleitung im Kindergarten.

Und jetzt steht dort sooo ein schickes E-Piano. Hach.

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Alles anders

Verfasst von ehefrau am Dienstag, 28 April, 2009

Tja, wenn man ins beinahe-Erwachsenenalter eintritt, ändert sich vieles. Mit 7 Jahren hat man schließlich nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten!

Ich bin eine ganz gemeine Mutter. Und ich trickse mein Kind aus. Ich gestehe, prangert mich an.

Seit Wochen haben wir es bei David schon angekündigt: mit 7 Jahren muß ein Kind sämtliche Ränder von allen Broten mitessen! Mit 7 Jahren muß ein Kind von jedem Gemüse bei jeder Mahlzeit zumindest einen Teelöffel voll mitessen. Mit 7 muss man sich richtig fit halten mit Fahrrad fahren, Sport und Vereinen! Schließlich hat ein 7Jähriger Pflichten seinem Körper gegenüber! :D

Mit 7 muss man seine Hausaufgaben auch anders machen. Da ist nichts mehr mit weichgespülten „Oh, du armes Kind, war es so anstrengend in der Schule?!“, nein, da wird bei der Sache geblieben, da wird sich durchgebissen, ob Lust oder nicht. Mit 7 schafft man es auch, einige Pflichten im Haushalt zu übernehmen. Mit 7 weiß man auch sein Gegenüber respektvoll zu behandeln! Da ist der Gegenüber auch nicht mehr bereit, diverse Fauxpässe so leicht hinzunehmen!

Ich finde, das Kind ist eine arme Sau mit so einer Mutter. Aber wißt ihr, was ich ihm antworte, wenn er sich beschwert?

„Ja, ich weiß, das ist doof, aber ich kann gar nichts dafür, ich MUSS das machen, das nennt man ERZIEHUNG!“

Was meint ihr, wie David da schön mit den Augen rollen kann… :lol:

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Physikalisches Rätsel

Verfasst von ehefrau am Dienstag, 28 April, 2009

Eben auf meinem Gasherd:

Ich habe Wasser gekocht, mit Salz darin. Auf einmal höre ich ein ganz lautes BLUBBBBZISCHHHHHH. Das Wasser ist übergekocht, aber wie! Explosionsartig ist es durch die Deckel-Topf-Ritze geschossen und hat sofort die Gasflamme gelöscht, während das Gas munter weiter strömte.

Ist jetzt irgendwie befremdlich für mich. Normalerweise blubbert das Wasser doch fröhlich vor sich hin, wenn es kocht?! Ich hab noch nie was von Wasser gehört, das einfach so überkocht. Egal, jedenfalls ging die ertränkte Flamme nicht gleich wieder an, weswegen ich den Topf auf die nächste schob. Eigentlich müßte das Wasser nach einer kurzen Pause doch sofort wieder anfangen zu blubbern, oder? Tat es aber nicht, keine Bläschen, kein Geblubber. Die Oberfläche war spiegelglatt. Bis auf einmal BLUUUUUUUUUB eine Riesenblase vom Topfboden zur Oberfläche stieg, und dort großen Tumult auslöste.

Ganz toll war es, als ich dann die Nudeln ins Salzwasser schüttete. Hui. Da war dann auch die zweite Flamme ertränkt und das Kochfeld stand unter Wasser. Es war wie eine Explosion, als wäre lange aufgestaute Energie plötzlich frei geworden. Komisch.

Ich weiß von der Sendung mit der Maus, dass sich beim Erhitzen von Wasser kleine Luftbläschen bilden. Diese kleinen Bläschen verbinden sich bei größerer Hitze miteinander, das Wasser fängt am Siedepunkt schließlich an zu blubbern. Außerdem weiß ich, daß der Siedepunkt mit dem Luftdruck variriert. Niedrigerer Luftdruck –> niedrigerer Siedepunkt. Das hilft mir aber irgendwie nicht wirklich, das Rätsel zu lösen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß hier der Druck irgendwie so absonderlich sein sollte, daß es dieses Wasserverhalten erklärt.

Hat es etwas mit dem Salz im Wasser zu tun? Mit dem Topf? (IKEA – Topf für ca. 3 l Inhalt, Edelstahl) Oder liegts am Gasherd, daß er einfach viel heißer macht als ein E-Herd?!

Los, ihr Physik-Auskenner, helft mir mal auf die Sprünge!

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Brrrr

Verfasst von ehefrau am Dienstag, 28 April, 2009

Kann mal bitte einer draußen die Heizung anmachen? Ich friere wie ein Schneider. Bibber.

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Sieben Jahr, blondes Haar

Verfasst von ehefrau am Sonntag, 26 April, 2009

Lieber David,

heute sind es genau sieben Jahre, in denen Du unser Leben verschönerst.

Wir wünschen Dir alles, alles Gute zu Deinem Geburtstag! Bleib ein so toller Kerl und hab weiterhin genausoviel Interesse und Spaß am Leben! Wir versprechen Dir, Dich dabei zu begleiten, Dich loszulassen, wenn Du es brauchst, Dir aber immer einen sicheren Hafen zum Zurückkehren zu bieten. Noch ein wenig mehr Erziehung versprechen wir Dir auch, auch wenn Du das jetzt vielleicht noch nicht so toll findest. ;) Irgendwann wirst Du es zu schätzen wissen, garantiert!

Und jetzt tun wir alles dafür, dass Deine Party für die Kinder heute so richtig Spitze wird! Wir lassen es ordentlich krachen, was?

Wir lieben Dich!

Mama und Papa

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Geburtstagsvorbereitungen

Verfasst von ehefrau am Samstag, 25 April, 2009

Erledigt.

Ich auch.

Gute Nacht.

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Statistik

Verfasst von ehefrau am Samstag, 25 April, 2009

Ich habe ja ganz vergessen zu erwähnen, daß wir beim Schwimmkurs die „Statistische Familie“ waren. Das war ja vielleicht seltsam. 8 Familien saßen in der Umkleidekabine und warteten auf ihre Sprößlinge. 7 Mütter, die auf ihre 4-5 jährigen Plagen warteten und dabei ein Kleinkind im Buggy schockelten. Und ich. Die können echt froh sein, daß ich da war, sonst kämen die statistischen 1,7 Kinder pro Familie gar nicht zustande. ;)

Aber angeguckt haben die mich. Überheblich-mitleidig erst, mit diesem typischen Mütterblick: „Ach wie, sie haben nur ein Kind zustande bekommen? Nein, wie pädagogisch und überhaupt unklug! Sehen Sie nur, was Ihnen dabei abgeht!“ Je länger aber die Schwimmstunde dauerte, desto mehr wich die Überheblichkeit einem Genervtsein, was sich bei fortschreitender Zeit in Richtung hilflose Panik wandelte. Da fingen die kleinen Krabben nämlich allesamt an zu jammern, nölen und kreischen. Während die Über-Mamis Münder mit Hippgläscheninhalt zu stopfen versuchten und von kaum laufenkönnenden Steppkes in alle Winkel der Umkleidekabine gezogen wurden, blätterte ich dann mal eine Seite meines Buches um. Ätsch.

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Autsch Sitzhöcker

Verfasst von ehefrau am Freitag, 24 April, 2009

Oh, war das schön. Heute mal eine 9 km Radtour (man muss ja klein anfangen) mit David zu einem tollen Abenteuerspielplatz im Nachbarort gemacht. Sehr schön, gerade Strecke durch Wald und Flur, keine Steigung und auf dem Rückweg Rückenwind. Herrlich.

Aber meine Sitzhöcker… Autsch… :lol:

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