Das Leben der Ehefrau

Archiv für Oktober 2007

20:17 Uhr …

Verfasst von ehefrau am Mittwoch, 31 Oktober, 2007

… und noch nicht ein Kind hat geklingelt und mich mit vorgehaltenem Streich zum Schutzsüßigkeiten-Bezahlen gezwungen. Wir wohnen einfach zu weit ab vom Schuss.

Was mach ich jetzt mit dem ganzen Süßkram??

Gut, daß ich nur Sachen gekauft habe, die wir auch mögen…

;-)

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Die LEGO-(Erfolgs?)-Story im Hause Ehefrau

Verfasst von ehefrau am Mittwoch, 31 Oktober, 2007

In Davids 5 Lebensjahren haben sich insgesamt ca. 6 kg Legosteine angesammelt. Alle aus verschiedensten Sortimenten. Jetzt organisier das mal!

Wie soll man die unterschiedlichen Sortimente aufbewahren? Ich habe es immer so gehandhabt, daß die Legos, die zu einem bestimmten Thema gehören, in der passenden Kiste aufbewahrt werden. Ist doof. Alle Nase lang mußte ich das Kind dazu anhalten, die verschiedenen Sortimente nicht zu mischen, weil man dann beim nächsten Aufbau eines Sortimentes dauernd die Teile suchen muss.

David wurde dabei unheimlich in seiner Kreativität eingeschränkt, denn die dollsten Raumschiffe lassen sich nunmal mit den absonderlichsten Sonderteilen bauen.

Jetzt habe ich lange überlegt, wie man die Legos anders organisieren kann. Es stand zur Auswahl alles in eine Kiste zu schmeißen (klar, die SUUUPAAA Idee kam von Hape), oder nach Formen oder nach Farben zu sortieren.

Alles in eine Kiste, ja, dolle Wurst, da findet man ja gar nichts mehr. Würde man nach Formen sortieren, müßte man entweder grob einteilen, dann wären die Kisten wieder zu groß, sodass man nichts findet. Oder man kategorisiert sie sehr speziell, dann braucht man aber extrem viele Kisten und das Aufräumen ist wieder die Hölle.

Also habe ich mir jetzt zwei Tage lang nebenher noch die Mühe gemacht, die Legos nach Farben zu sortieren.

Ich habe 6 größere und 4 kleinere durchsichtige Plastikdosen im Baumarkt besorgt, natürlich mit Deckel. Dort sind jetzt die Farben rein verteilt. Dann habe ich eine Ikea-Sammeldose mit drei Fächern und Deckel, dort sind die ganzen Miniteile drin. Dann haben wir noch zwei Stapelkisten, eine mit sperrigen Teilen und eine mit dem ganzen Sonderkram wie Männleins, Fenster, Scheiben und weiß der Geier was da aus den verschiedenen Sortimenten alles zusammen kam. In einer Dose sind alle Beschreibungen, und dann haben wir noch zwei kleine Haribodosen, in einer sind die seltensten Farben drin (z.B. orange, gras- und dunkelgrün) und in der anderen die ganzen Steckverbindungen und Stangen.

Klingt natürlich auch wieder nach viel Sortiererei beim Aufräumen. Aber dabei kann ich ihm schließlich helfen. Und irgendwie muß man sich eben auch die Chance bewahren, jemals wieder eines der Sortimente komplett aufbauen zu können, und zwar nach einer erträglichen Such- und Wühlzeit.

Ich habe keine Ahnung, ob und wie dieses System funktioniert, ich weiß nur, dass David total glücklich ist, weil er nach Herzenslust bauen kann, ohne auf die Sortimente zu achten. Außerdem findet er die dollsten Teile. Und jetzt baut er wirklich kreativ, hier ein „Schießer“ und da ein bewegliches Teil und so weiter.

Und das Wohnzimmer sieht um ein Vielfaches ordentlicher und leerer aus, ohne die ganzen verschieden großen und verschieden bunten Kartons. Und jetzt sind alle Legos beieinander, nicht eine Hälfte im Kinderzimmer und die andere Hälfte im Wihnzimmer.

Er sitzt jetzt in der Mitte des Wohnzimmers auf dem Boden, im Kreis um sich herum alle Kisten und baut. Herrlich. Hoffentlich bleibt es so!

Wen es interessiert, den informiere ich gerne, ob das System bei uns gut anschlägt!

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Die Ehefrau und der Mainstream

Verfasst von ehefrau am Dienstag, 30 Oktober, 2007

Unsere Mitbloggerin Wortteufel hat sich hier sehr gesellschaftskritisch über Modeerscheinungen, Modeanbeter und Modeverweigerer geäußert.

Das brachte mich zum langen und ausgiebigen Nachdenken, wo ich mit meiner Meinung, meinem Geschmack und meiner Einstellung eigentlich stehe.

Ich beobachte schon lange, wie die Werbeindustrie arbeitet, um mir (und allen anderen) ein bestimmtes Produkt schmackhaft zu machen. Bei aller Bescheidenheit halte ich mich jetzt schon für jemanden, der vielleicht eine Spur mehr und logischer denkt als sagen wir der gemeine Bildzeitungsleser.

Aber um ehrlich zu sein, bin ich trotzdem immer wieder „Opfer“ der Werbeindustrie geworden (immerhin merke ich es, und Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung ;-) ). Gerade in Modefragen richte ich mich schon gerne danach, was gerade „in“ ist. Ich suche mir natürlich schon nur die Kleidungsstücke aus, die mir gefallen, aber eben aus dem vorhandenen, modernen Angebot.

Ich ertappe mich auch dabei, dass ich anfangs einen Trend eher, naja, nicht ganz so schön finde. Aber dadurch, dass ihn alle Welt dauernd vor meinen Augen spazieren führt, gewöhnt sich scheinbar mein Gehirn an den Anblick. Ich merke, wie ich diesem Trend immer weniger ablehnend gegenüberstehe bis er mir im schlimmsten Fall irgendwann sogar gefällt.

Leider dauert dieser Vorgang oft so lange, bis der Trend schon längst einem anderen gewichen ist, aber das ist ein anderes Problem.

Jetzt fühl ich mich natürlich schlecht dabei, dem nachzueifern, was mir die Werbeindustrie vorgibt. Frau will doch schließlich Individuum sein, eigene Gedanken, Ideen und vor allem Geschmack haben. Aber ich fürchte das ist nicht so leicht möglich. Man wird ständig von den Menschen beeinflusst, die uns vorgaukeln, irgendetwas sei „le dernier crie“, und jedwede Akzeptanz im privaten Umfeld hängt vom unbedingten Besitz des Gegenstandes oder Kleidungsstückes ab.

Die Frage ist doch, ist es grundsätzlich überhaupt möglich, seinen Geschmack völlig unbeeinflusst auszuleben? Oder sind es nicht gerade die vielen verschiedenen Stilrichtungen, die uns die Modewelt vorgibt, die unseren Geschmack erst richtig ausprägen? Ist nicht auch das kategorische Ablehnen eines jeden Modetrends eine Modeerscheinung und damit auch „très chic“?

Egal.

Ich jedenfalls habe jetzt überlegt und mir das Hirn zermartert, ob es denn tatsächlich nichts gibt, wo ich mich vom sog. „Mainstream“ entferne. 2 Tage hat es gedauert, bis ich gestern Abend endlich etwas gefunden habe. Es gibt tatsächlich einen Bereich, in dem ich quasi der Subkultur angehöre, soll ich Euch verraten, welcher das ist?

Ok.

Ich

brauche

weder

superflache

Handys

mit

runtergeladenen

Klingeltönen

und

Spielen

noch

brauche

ich

einen

i-pod.

(Ich wollte es nur ein wenig spannender machen… ;-) )

Zum Handy:

Ich finde es total beknackt, ein so kleines Mini-Ding zu besitzen. Da kannst kaum smsen, und hauptsächlich dazu nutze ich das Mobiltelefon. Außerdem findet man dieses Zwergengerät niemals im weiblichen Handtaschenuniversum. Genausowenig brauche ich irgendwelche Rapper, Ausdünstungsgeräusche oder niedliche, blutende Tierchen als Klingelton. Mein Handy klingelt seit drei Jahren stolz mit der Melodie von Sex and the City, und das noch nicht mal im Echt-Ton-Format. Ich habe auch keinerlei Ambitionen mit meinem Handy irgendwelche komischen Spielchen zu spielen, da ist mir die Bedienung viel zu unkomfortabel. Ich höre mit meinem Handy auch keine Musik. Schon gar nicht laut und ohne Kopfhörer. Ich wollte, dem würden sich wieder mehr Menschen anschließen, mittlerweile belästigen mich unzähliche Jugendliche mit lauter, schrecklicher Musik, die aus dem Handy erschallt, das man dabei anscheinend auch unbedingt in der Hand halten muss.

Zum i-pod:

Brauch ich nicht. Ist mir winzig. Ich habe jetzt zwar keine Wurstfinger, aber trotzdem ist mir dieses Gerät viel zu filigran. Außerdem ist da eh nie genug Platz für alle meine Hörbücher. Und Musik hör ich kaum. Und dauernd mußt das Ding an den Rechner anstöpseln, um Playlists zu verändern, was neues draufzuladen oder runterzuschmeißen. Mein Mann hat übrigens einen. Was macht er damit? Der steht im Büro. Auf so ner Andockstation mit Lautsprechern, damit er die Musik laut hören kann. Wann er das macht? In den seltensten Fällen, denn oft sind Leute bei ihm im Büro oder er steckt in Meetings. Ich frag mich, obs da nicht auch eine Stereoanlage mit mp3-Funktion getan hätte. Aber auch das ist wieder ein anderes Thema… ;-) . Ich jedenfalls besitze einen normalen mp3-Player, und der vermodert unterm Bett. So ist das eben. Ein weißes Kabel wird also nicht von meinem Ohr zu meiner Hosentasche führen.

Puh, was bin ich jetzt erleichtert, dass ich mir meine Individualität doch zumindest teilweise habe bewahren können!

;-)

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Ich geh’ mit meiner Laterne…

Verfasst von ehefrau am Montag, 29 Oktober, 2007

und zwar in diesem Jahr mit diesem wunderschönen, von David eben fertiggestellten Exemplar:

martinslaterne-07-kleiner.jpg

Und hier der Maestro höchstpersönlich mit seinem Werk:

davidundseinelaterne.jpg

Genannt hat er sein Werk übrigens „Der wilde Kaiser“…

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Extra-Dank an Hape

Verfasst von ehefrau am Sonntag, 28 Oktober, 2007

Ich muß heute mal wieder sämtliche Hüte vor meinem Mann ziehen. Wie jeden Monat mindestens einmal hat mich in den letzten beiden Tagen der Eisprung wieder voll erwischt. Totale Breitseite.

Und was macht mein Süßer?

Er hälts aus. Er steckts weg. Er nimmts mit Humor.

Dabei finde ich meine Entscheidungen in dem Moment, in dem ich sie treffe, so richtig rational und logisch. Und 10 min später… oijoijoi…

Mein Liebling, danke dass Dus trotz aller Hormonschübe weiter mit mir aushälst!

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Zeitumstellung

Verfasst von ehefrau am Sonntag, 28 Oktober, 2007

Ich merk mir das mit der Zeitumstellung immer so:

Im Winter halten viele Tiere Winterschlaf, deswegen können wir zur Winterzeit eine Stunde länger schlafen.

Im Frühling sind viele Menschen frühjahrsmüde, eben weil sie auf eine Stunde Schlaf verzichten mußten.

Und was hatte ich heute Nacht davon?

Nix.

David kam einmal um 6 (also 5) Uhr, da konnte ich ihn nochmal zurück in sein Bett bugsieren und mit einer Cassette vertrösten. Um halb 8 ( halb 7)  Uhr tauchte er aber schon wieder auf, um dann auch neben mir liegen zu bleiben, weil er „was ganz Trauriges geträumt habe“. Und wenn David neben mir liegt ist es meist aus mit Schlafen für mich. Und wenn dann noch Hape auf meiner anderen Seite liegt und „Schlafgeräusche macht“ (also schnarcht) schon dreimal. Also bin ich um 7:45 (6:45) Uhr aufgestanden und habe schonmal alle verfügbaren Uhren umgestellt und schnell noch einen Blogeintrag geschrieben.

Gähn.

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Neue Medien braucht das Kind

Verfasst von ehefrau am Samstag, 27 Oktober, 2007

Deswegen haben wir ihm heute, wie immer pädagogisch besonders wertvoll mitten im Jahr, das hier geschenkt:

Ich kannte das noch gar nicht, das ist ja total niedlich! Und David hat an mehreren Stellen richtig laut gelacht. War also das Richtige!

:D

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Dinge, die die Welt nicht braucht

Verfasst von ehefrau am Samstag, 27 Oktober, 2007

Ich weiß, ich bin sicher nicht die Erste und vermmutlich auch nicht die Letzte, die sich darüber auslässt. Aber manchmal hat sich soviel aufgestaut, da muss es einfach mal raus.

Also, was keine Sau braucht:

  • Krebs 

  • einen Nachbarn mit Laubgebläse

  • Oliver Pocher

  • Pickel

  • Dieter Bohlen

  • Casting-, Tanz-, Model- und WeißderGeierwasfürshows

  • Dreck und Staub

  • Filzläuse

  • niederträchtige Exbestefreundinnen

  • Schlechte Dokus z.B. über einen Pseudo-Asteroideneinschlag oder die Hochzeitsvorbereitungen diverser C-Promis

  • Prrrrrrrosääääcko (gerolltes „r“ bitte!)

  • Tom Gerhard

  • Naturkatastrophen

  • Pädophilie

  • Neid & Missgunst

  • „Eislaufmuttis“

  • Doping

  • Übergewicht

  • unfreundliche VerkäuferInnen

  • genervte Wochenendkunden im Supermarkt

  • dauerschweigende Ehemänner

  • Schuhspanner

  • Bauch-Weg-Gürtel

  • Uschi Glas’ Pflegeserie

  • den Multifunktions-Gemüse-Hobel

  • BILD-Zeitung

  • Dumme-Leute-Fernsehen

  • gealterte Schlagerstars auf Betriebsfesten

  • Schlager und die performenden „Künstler“

  • Detlef „D“ fette Sau Soost

  • Love Handles

  • Orangenhaut

  • Talkshows am Mittag

  • Käfer in Lebensmittelvorräten

  • Kriege

  • zu kurze Ponyfrisur

  • kaputte Glühbirnen

  • Osama bin Laden und alle andere Terroristen

  • von der Polizei an meinem Auto gefundene, abgelaufene TÜV-Plakette

  • AU für Motorräder

  • Talkshows in der Nacht

  • (Carmen) Nebel

  • Fußpilz

  • Steuererklärung

  • Hansi Hinterseer (‘Tschuldigung liebe Schwiegermama)

  • Fettflecken in Oberbekleidung

  • Fingerabdrücke auf Brillengläsern

  • Vogelscheiße auf Autos

  • Krankheiten

  • als Kunst deklarierte, ungeputzte Badewannen

  • Ohrenschmalz

  • Dummheit

  • Nächtliche besoffene Krakeeler vor meinem Schlafzimmerfenster

  • zu Kügelchen gedrehte Popel

  • „Luise Koschinski“ (Hans-Werner Olm auch nicht unbedingt)

  • Crunchi84’s Blog

  • Jakobsweg – laufen kann man auch woanders

  • Verschwörungstheorien

  • Nächtliche Anrufe vom Brötchengeber des Ehemanns

  • Bum Tschicka wawa

  • die sich gegenseitig anpöbelnde Moppedbauerfamilie Teutul

  • Übergewichtige Leistungssportler

  • GewichtheberInnen, BodybuilderInnen, Hardcore-AerobicerInnen und TimbersportlerInnen

  • Waschbrettbäuche

  • heulende, frauenverstehende Soft-Männer

  • Liebesgedichte

  • PMS

  • Herbstlaub auf Terrassen

  • olle, geschmolzene Smarties in Couchritzen

  • olle, geschmolzene Gummibärchen, eingetreten in Autoteppiche

  • Schwangerschaftsstreifen

  • sterbende Laptops

  • Blattläuse

  • diese Liste

Bei Gelegenheit mach ich weiter…

:D

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Zu kurz II

Verfasst von ehefrau am Donnerstag, 25 Oktober, 2007

Kann man eine Friseurin wegen eines zu kurz geschnittenen Ponys verklagen? Welche Chance auf Erfolg hat frau? Soll ich Bilder fürs Gericht machen, zum Beweis wie besch…. es aussieht?

Oder soll ich gleich zu solchen Mitteln greifen:

 oder  oder

Nachtrag:

Nicht viel besser übrigens werden Tag und Frisur, wenn zeitgleich mit dem besch… Pony auch noch der Fön buchstäblich sein Leben aushaucht. Wenn er das dann auch noch tut, indem er einen Wackelkontakt im Netzkabel entwickelt, und in bestimmten Positionen funktioniert, bei kleinsten Bewegungen aber sofort aufhört, bin ich doch geneigt, diesen elektrischen Haushaltsgegenstand zu Staub zu zertreten.

Und noch nicht mal in die Mülltonne darf ich ihn mehr werfen.

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Winterhände – Wer weiß Rat?

Verfasst von ehefrau am Mittwoch, 24 Oktober, 2007

Wer weiß, was Winterhände sind?

Richtig, kaum wirds kalt draußen, werden Hände trocken und rissig und müssen nach Berührung mit H2O sofort eingecremt werden.

Solche Hände habe ich. Dauernd rauh, aufgesprungen, juckend und sie sehen aus wie die Hände einer 80 jährigen. Man kommt im Verlaufe eines Tages ungefähr hundertmal mit Wasser in Berührung, und kann doch nicht jedesmal danach die Hände eincremen?! Und hat man sie eingecremt, schmeckt alles, was man anfasst, nach Creme.

Vor dem Kochen darf man also nicht cremen, hinterher MUSS man es dringend. Und dann kommt der Abwasch. Und so weiter.

Kennt nicht einer ein Produkt, Hausmittelchen oder Rezept aus Großmutters Arzneischrank, was er mir mitteilen kann? Irgendwas, das auch hilft?

Danke schonmal!

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